Prozessautomatisierung mit n8n

Prozessautomatisierung
mit n8n.

Wir entwickeln n8n-Workflows für Unternehmen, die Dokumente, Tabellen und wiederkehrende Arbeitsschritte verbinden möchten. Mit einem klaren Ablauf und sichtbaren Prüfpunkten für Ihr Team.

Was lässt sich mit n8n automatisieren?

n8n verbindet einzelne Verarbeitungsschritte zu einem Workflow. Für Ihr Unternehmen kann das bedeuten: Eine Anfrage wird eingelesen, Angaben werden mit einer Liste abgeglichen und ein Entwurf wird zur Bearbeitung vorbereitet. Wo eine Entscheidung fachliches Wissen braucht, bleibt eine Freigabe durch Ihr Team vorgesehen.

Provehor entwickelt solche Abläufe direkt mit den Menschen, die sie später nutzen. Diese Arbeitsweise nennen wir Forward Deployed Development: Wir beginnen mit Ihrem konkreten Vorgang, entwickeln einen ersten Teil und prüfen gemeinsam das Ergebnis.

Arbeitsprobe: von der PDF-Anfrage zum Excel-Entwurf

Unsere lokale n8n-Arbeitsprobe verarbeitet eine Anfrage in einem festgelegten PDF-Layout. Sie liest Positionen aus, gleicht sie mit einem Artikelkatalog und einer Preisliste ab und bereitet eine Excel-Datei vor. Offene Zuordnungen bleiben als Prüfhinweise sichtbar.

  1. Eingang prüfen: Passt das Dokument zum vereinbarten Format?
  2. Angaben abgleichen: Welche Position lässt sich einem Katalogeintrag zuordnen?
  3. Entwurf vorbereiten: Welche Angaben sind vorhanden und welche müssen geprüft werden?
  4. Freigabe ermöglichen: Ihr Team kontrolliert den Entwurf vor der weiteren Verwendung.

Die Arbeitsprobe läuft lokal mit erfundenen Daten. Sie ist kein bereits angeschlossenes Kundensystem. Weitere PDF-Layouts, Schnittstellen und Datenbestände werden für ein Projekt gesondert geprüft. Eine schematische Darstellung des Ablaufs finden Sie auf der Startseite.

Mehr zu geeigneten Dateien, Prüfungen und Übergaben erfahren Sie unter PDF-Daten automatisch nach Excel übertragen. Wenn mehrere Personen einen Vorgang bearbeiten, kann ein Kundenportal mit Verwaltungsansicht den Ablauf ergänzen.

Wann braucht der Workflow KI?

Ein fester Abgleich von Artikelnummern oder Preisen lässt sich häufig mit Regeln lösen. KI kommt infrage, wenn Inhalte sprachlich unterschiedlich formuliert sind oder aus unstrukturierten Dokumenten erschlossen werden sollen. Wir klären am Beispiel, welcher Schritt welche Technik braucht und wie sich ein falsches Ergebnis erkennen lässt.

Dokumente, Ablage und Bearbeitungsstatus verbinden

In einem projektbezogenen Beratungsbüro kann ein Vorgang mehrere Stationen haben: Angaben werden in einer Liste erfasst, Unterlagen erstellt und in einem Projektordner abgelegt. Anschließend muss erkennbar sein, welche Unterlage vorhanden ist und wer sie geprüft hat.

Für einen ersten Projektschritt wählen wir einen Dokumenttyp und eine Übergabe. Gemeinsam legen wir fest, woran eine fertige Übergabe erkennbar ist und was bei fehlenden Angaben, doppelten Dateien oder einem abgebrochenen Lauf passiert. Fachliche Entscheidungen und Freigaben bleiben bei Ihrem Team.

Vorhandene Funktionen zuerst prüfen

Manche Arbeitsschritte lassen sich bereits mit den verwendeten Programmen abbilden. Airtable bietet beispielsweise einen Import von Google-Drive-Dateiinformationen und die Erstellung von Google Docs aus Datensätzen. Umfang, Tarif und Zugriffsrechte müssen zum gewünschten Ablauf passen.

Provehor prüft mit Ihnen, ob eine solche Funktion genügt oder eine zusätzliche Verbindung gebraucht wird. Eine bestimmte Anbindung wird erst nach Prüfung Ihrer Programme und Beispiele zugesagt. Eine allgemeine Dokumentenablage ersetzt auch keine fachliche Prüfung von Nachweisen.

So beginnt Ihr Automatisierungsprojekt

Beschreiben Sie einen wiederkehrenden Vorgang: Was kommt an, wer bearbeitet es und welches Ergebnis wird gebraucht? Dazu helfen ein anonymisiertes Beispieldokument und eine Beschreibung der verwendeten Programme. Zugangsdaten oder vertrauliche Originalunterlagen gehören nicht in die erste E-Mail.

Bei der Auswahl hilft der Ratgeber Welcher Büroprozess eignet sich zuerst? Mit dem Rechenbeispiel zur Wirtschaftlichkeit können Sie anschließend Einrichtung, Kontrollaufwand und Zeitersparnis gegenüberstellen.

Gemeinsam legen wir Ein- und Ausgaben, Ausnahmen und die Freigabe fest. Danach lässt sich ein erster Teilablauf entwickeln und mit Ihren Beispielen prüfen. Vor dem produktiven Betrieb werden Zugang, Fehlerbehandlung, Protokollierung und laufende Pflege vereinbart.

Wie ein Workflow auf abgebrochene Läufe und fehlende Daten reagieren sollte, beschreibt unser Ratgeber zur Fehlerbehandlung in n8n.

Häufige Fragen zur n8n-Automatisierung

Können bestehende Programme angebunden werden?

Das hängt von ihren Schnittstellen und Zugriffsrechten ab. Wir prüfen zuerst, ob eine API, ein geeigneter Export oder ein anderer verlässlicher Übergabeweg verfügbar ist. Eine fertige Anbindung wird erst nach dieser Prüfung zugesagt.

Wie viel kostet ein Workflow?

Der Aufwand hängt unter anderem von Dokumentvarianten, Schnittstellen, Ausnahmen und Betriebsanforderungen ab. Nach einem abgegrenzten Beispiel lässt sich der erste Projektschritt konkret beschreiben und kalkulieren.

Geht es auch um Wissen in Dokumenten?

Wenn Mitarbeitende Antworten in internen Unterlagen suchen, ist eine Wissenssuche mit RAG und Quellenangaben ein anderer möglicher Ansatz. Wir unterscheiden die Suche nach Wissen vom automatisierten Bearbeiten eines Vorgangs.

Ihr erster Projektabschnitt

Wir beginnen mit einem wiederkehrenden Teilablauf. Gemeinsam legen wir die Eingaben, das gewünschte Ergebnis und die Fehlerfälle fest. Sie erhalten dafür ein abgegrenztes Angebot.

Nach Ihrer Beauftragung entwickeln wir diesen Abschnitt und prüfen ihn mit vereinbarten Beispielen. Sie erhalten das nutzbare Ergebnis, die dokumentierten Prüfergebnisse und die noch offenen Grenzen. Danach entscheiden Sie, ob weitere Schritte sinnvoll sind.

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Ihr Ansprechpartner

Julian Süllner

Gründer und Geschäftsführer der Provehor UG (haftungsbeschränkt), Sitz Berlin.

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